glutenfreier russischer Zupfkuchen

Hallo,

eine gute Freundin von mir heiratet dieses Jahr. Wir sprachen darüber, was es auf ihrer Hochzeit zu essen gibt. Dabei ging es darum, was ich an glutenfreien Gerichten essen darf (so lieb, dass sie daran denkt!). Außerdem erzählte sie mir, dass sie neulich eine glutenfreie Torte entdeckte und die Torte direkt eingekauft hat, damit ich auch Torte auf der Hochzeit essen kann :-) Daraufhin meinte ich, dass ich auch gerne backe. Bei dem Gespräch kam heraus, dass der Bräutigam eben russischen Zupfkuchen liebt und noch keiner diesen Kuchen backt. Also, werde ich diesen Part übernehmen und freue mich schon sehr. :)
Den Kuchen habe ich bereits an meinem Geburtstag gebacken und er war echt lecker!
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Hier das Rezept:

Zutaten für den Teig:

  • 250g Mehl (ich habe den Mehl Mix C von Schär verwendet)
  • 200g kalte Butter
  • 150g Zucker
  • 1 Ei
  • 50g Kakaopulver (habe reinen Kakao ohne Zucker verwendet)
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Flohsamenschalen (zum Binden… du kannst bestimmt auch Pfeilwurzelstärke, o. ä. verwenden)

Zutaten für die Füllung:

  • 500g Quark
  • 100g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 80g flüssige Butter
  • 200ml Sahne
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten für den Mürbeteig mit den Händen vermengen und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Nimm ein Händchen voll von dem Teig und lege es beiseite. Lege eine Springform mit Backpapier aus und drücke den Teig am Boden und am Rand der Springform fest.
  3. In einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät alle Zutaten für die Füllung zu einer glatten Masse rühren. Die Füllung verteilst du nun auf dem Mürbeteig.
  4. Nimm den Teigrest und forme verschieden große Kugeln formen. Drücke diese mit den Handflächen flach und verteile diese auf dem Mürbeteig.
  5. Im vorgeheizten Backofen braucht der Kuchen bei 180°C (Ober-Unterhitze) etwa eine Stunde. Falls der Kuchen etwas dunkel wird, kannst du ihn mit Alufolie abdecken, sodass er nicht zu dunkel wird. Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und ggf. noch etwas kaltstellen.
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Diesen Kuchen habe ich bereits am Vortag gebacken und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Hat wunderbar geklappt! Reste (falls übrig) lassen sich einfrieren. :)

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